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Über die Trauer

Draußen die Sonne, die Vögel singen ihr Lied. Der Kirschbaum neigt sich im Wind. Innen die Dunkelheit, die innere Stimme klagt ihr Leid. Ein Seemann auf dem rauen Meer, der im Dunklen versucht nicht unterzugehen, rüttelt das Meer aus Trauer am Weg. Der Masten neigt sich. Die Stimme quält das Dasein. Der Wind verstummt. Der Donner schreit vor Zorn das letzte Mal und der Blitz zuckt ungerecht. Die Stille betäubt, die Besinnung auf schöne Erinnerungen blüht. Eine Taube landet: Wiedersehen ist sicher.

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